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Zitate

Hier haben wir eine Sammlung von religiösen Zitaten zusammengestellt,
die sehr zum Nachdenken anregen.

Poetische Zitate

FrĂšre Roger:

Schreckst du vielleicht vor einer Entscheicung zurĂŒck,
aus Furcht, den falschen Weg einzuschlagen?
Ruf nicht lÀnger die eigene Dunkelheit herbei,
deine Weigerung zu decken.
GlĂŒcklich, wer sich die Hand von den Augen reißt
und das Wagnis eingeht,
allein vom Vertrauen des Glaubens getragen,
seinen Weg zu gehen.

TaizĂš:

Wie das Licht Christi mitten in unseren inneren NĂ€chten strahlt,
wirkt es auch im undurchdringlichen Dunkelder WElt.
So nimmt sich Gott der Menschheit an:
der Christ lebt mitten in der Menschheitsfamilie
als TrÀger des Geistes des auferstandenen Christus;
ohne Aufgenes vermittelt er die Gegenwart Gottes.

Zitat:

Ein gutes Wort zur rechten Zeit,
scheucht ganz schnell fort die Traurigkeit.
Was Liebes, das ich dem andern sag,
dass ich ihn nett finde, ihn mag.
Ein Wort nur, und zur selben Stund'
wird viel auf einmal hell und bunt.
Dass dies ein gutes Wort oft schafft,
ist doch wahrhaftig zauberhaft.

Gewissen

= Das Bewußtsein eines inneren Gerichtshofes im Menschen.
Immanuel Kant
= Die leise innere Stimme, die dir zuflĂŒstert, was die anderen tun sollten.
Autor unbekannt
= Die leise Stimme im Innern - dort, wo die Akustik so schlecht ist.
Autor unbekannt
= Ein Sprachrohr der anderen in dir.
Luigi Pirandello

Theodor Fontane:

Das, was wir ein böses Gewissen nennen, ist ja immer ein gutes Gewissen.
Es ist das Gute, was sich in uns erhebt und uns bei uns selber verklagt.

Johann Wolfgang von Goethe:

Der Handelnde ist immer gewissenlos;
es hat niemand mehr Gewissen als der Betrachtende.

Jean Anouilh:

Die Stimme des Gewissens wÀre ein besserer Berater,
wenn wir ihr nicht immerzu soufflieren wĂŒrden, was sie sagen soll.

Peter Ustinov:

Ein Gewissensbiss ist ein Blick auf Gott.

Stanislaw Jerzy Lec:

Sein Gewissen war rein, er benutzte es nie.

Gott

= Der Held eines Buches, das "Die Bibel" heißt.
Nelson Glueck

Bernd Loppow:

Der Gott,
an dessen Existenz keiner mehr glaubte,
den keiner mehr verehrte,
wĂŒrde aufhören zu existieren.

Altes Testament:

Die Worte des Herrn sind lautere Worte,
Silber, geschmolzen im Ofen, von Schlacken geschieden,
gelÀutert siebenfach.

Karl Gutzkow:

Eigentlich solle ich mich schÀmen,
Gott mit meiner Person zu behelligen.
Aber seltsam, ich fĂŒhle, daß sich Gott mit mir beschĂ€ftigt.

Mahatma Gandhi:

Gott beantwortet das Gebet auf seine Weise,
nicht auf die unsrige.

Mahatma Gandhi:

Gott ist die Summe alles Lebenden.
Wenn wir auch nicht Gott sind, so sind wir doch Teil Gottes,
so wie selbst der kleinste Wassertropfen Teil des Ozeans ist.

Aus Rußland:

Gott ist immer da,
wo wir nicht nach ihm suchen.

Tennessee Williams:

Gott kommt nicht,
wenn wir es möchten,
aber er kommt rechtzeitig.

Franz Grillparzer:

Gott nimmt nicht die Lasten,
sondern stÀrkt die Schultern.

Paul Claudel:

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Altes Testament:

Mein Herz ist bereit, ich will dir singen und spielen.

Ilona Bodden:

Von den meisten Menschen wird der liebe Gott
als eine Art Kundendienst betrachtet,
mit dem sie durch Gebete telefonieren.

Albert Camus:

Warte nicht auf das JĂŒngste Gericht.
Du stehst jeden Tag vor deinem Richter.

Gertrud von Le Fort:

Wenn Gott lange schweigt, dann will er reden.

Mahatma Gandhi:

Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs
oder die Schönheit des Mondes bewundere,
so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem Schöpfer.

Christian Morgenstern:

Wer Gott aufgibt,
der löscht die Sonne aus,
um mit einer Laterne weiterzuwandeln.

Glaube

= Das, was einen schon beim Holzhacken die wohlige WĂ€rme des Herdfeuers spĂŒren lĂ€ĂŸt.
Autor unbekannt
= Eine Art von sechstem Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.
Mahatma Gandhi
= Wissen, daß es Meer geben muß, wenn man einen Bach sieht.
Autor unbekannt

Friedrich von Schiller:

Alles wanket, wo der Glaube fehlt.

André Gide:

Der Glaube, der sich fĂŒr mich bewahrheitet ist derjenige, der mir die bestmöglichen Nutzung meiner StĂ€rken gestattet und der sich als das beste Mittel erweist, um meine Tugenden in Handlung umzusetzen.

Arthur Schopenhauer:

Der Glaube ist wie die Liebe: Er lĂ€ĂŸt sich nicht erzwingen.
Daher ist es ein mißliches Unternehmen,
ihn durch Maßregeln einfĂŒhren oder befestigen zu wollen.

Mahatma Gandhi:

Der Glaube kommt aus dem Herzen.
Die Vernunft muß ihn festigen.
Glaube und Vernunft sind nicht GegenkrÀfte,
wie manche Leute meinen.
Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schÀrft er die Vernunft.
Wenn der Glaube blind wird, stirbt er.

Deutsches Sprichwort:

Der Glaube versetzt Berge.

Marie von Ebner-Eschenbach:

Der GlÀubige, der nie gezweifelt hat,
wird schwerlich einen Zweifler bekehren.

Neues Testament:

Die, die zum Glauben gekommen sind,
werden in neuen Sprachen reden.

Stanislaw Jerzy Lec:

Die einen glauben, daß sie glauben,
die anderen glauben, daß sie nicht glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach:

Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen, was sich erklĂ€ren lĂ€ĂŸt.

Johann Wolfgang von Goethe:

Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren,
Vertrauen aufs Unmögliche,
Unwahrscheinliche.

Wilhelm Busch:

Glaubenssachen sind Liebessachen.
Es gibt keine GrĂŒnde dafĂŒr und dagegen.

Madonna:

Ich fĂ€nde es angsteinflĂ¶ĂŸend,
wenn ich wĂŒĂŸte,
daß die materielle Welt,
in der wir leben,
schon alles ist.

Neues Testament:

Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet.

Lothar Zenetti:

Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.

Neues Testament:

So ist der Glaube fĂŒr sich allein tot,
wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.

Mahatma Gandhi:

Was ist der Glaube wert,
wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird?

Ludwig Börne:

Was ist selbst der glĂŒcklichste Mensch ohne Glauben?
Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.

Cyrus Curtis:

Wenn du an Gott glaubst,
wird er die HĂ€lfte deines Werkes tun.
Die zweite HĂ€lfte.

Stanislaw Jerzy Lec:

Wer Glauben schenkt, ist ihn los.

Wilhelm Busch:

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt,
kriegt unchristliche Antworten.

Friedrich von Hardenberg:

Wissenschaft ist nur eine HĂ€lfte.
Glauben ist die andere.

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